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	<title>Kommentare zu idiotery.org</title>
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	<description>obedience to the law is freedom</description>
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		<title>Kommentare von webanarchist zu Wie wurde, was wir sind?</title>
		<link>http://idiotery.wordpress.com/2008/07/13/wie-wir-wurden-was-wir-sind/#comment-6</link>
		<dc:creator>webanarchist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:49:26 +0000</pubDate>
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		<description>in der auseindersetzung mit linken grundsatzpositionen, die man sich in den ersten jahren politischer sozilisation aneignete, lässt sich oftmals feststellen, dass der motor einzig der bloße wille zur opposition war, es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. so vermag es jahre später auch schwer gelingen, sich einer selbstkritischen retroperspektive zu unterziehen, solange diese positionen sinnstiftende pfeiler der eigenen identität sind. welchen stellenwert bleibt der utopie, wenn sie keine realpolitischen koordinaten anbieten kann? unterm strich kann es also im zuge politischer arbeit nicht mehr reichen, die verhältnisse zu hinterfragen, eine kontinuierliche inspektion der eigenen haltung ist ebenso fällig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in der auseindersetzung mit linken grundsatzpositionen, die man sich in den ersten jahren politischer sozilisation aneignete, lässt sich oftmals feststellen, dass der motor einzig der bloße wille zur opposition war, es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. so vermag es jahre später auch schwer gelingen, sich einer selbstkritischen retroperspektive zu unterziehen, solange diese positionen sinnstiftende pfeiler der eigenen identität sind. welchen stellenwert bleibt der utopie, wenn sie keine realpolitischen koordinaten anbieten kann? unterm strich kann es also im zuge politischer arbeit nicht mehr reichen, die verhältnisse zu hinterfragen, eine kontinuierliche inspektion der eigenen haltung ist ebenso fällig.</p>
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		<title>Kommentare von webanarchist zu Headless Hitler hurts noone</title>
		<link>http://idiotery.wordpress.com/2008/07/07/headless-hitler-hurts-noone/#comment-4</link>
		<dc:creator>webanarchist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 20:57:45 +0000</pubDate>
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		<description>woher kommt dieser smiley oben? von mir ist er nicht, ich schwör.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>woher kommt dieser smiley oben? von mir ist er nicht, ich schwör.</p>
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		<title>Kommentare von webanarchist zu Headless Hitler hurts noone</title>
		<link>http://idiotery.wordpress.com/2008/07/07/headless-hitler-hurts-noone/#comment-3</link>
		<dc:creator>webanarchist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 20:56:52 +0000</pubDate>
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		<description>die leere in dem angriff auf den wachshitler, insbesondere im zusammenhang mit dem ausruf &quot;nie wieder krieg&quot;, ist unbestritten. einen seltsamen beigeschmack hat aber auch das ansinnen, hitler in die nachbarschaft von gottschalk, jauch &amp; co. (&quot;bedeutende deutsche&quot;) einzureihen. ein pädagogisch aufbereitetes mahnmal zwischen protagonisten des deutschen amusements? hitler, der &quot;verführer der deutschen&quot;, abgeschoben in das kuriosenkabinett? bezeichnenderweise unterstreichen sicherheitskräfte und ein fotografieverbot die ambivalenz der unterhaltenden angelegenheit. so schwierig der posthume umgang mit hitler auch immer noch ist (ich habe mich für meinen teil zu dieser diskussion noch nicht eindeutig positionieren können), so wird zumindest deutlich, dass eine breit angelegte trivialisierung von hitlerdeutschland nicht massenkompatibel ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die leere in dem angriff auf den wachshitler, insbesondere im zusammenhang mit dem ausruf &#8222;nie wieder krieg&#8220;, ist unbestritten. einen seltsamen beigeschmack hat aber auch das ansinnen, hitler in die nachbarschaft von gottschalk, jauch &amp; co. (&#8222;bedeutende deutsche&#8220;) einzureihen. ein pädagogisch aufbereitetes mahnmal zwischen protagonisten des deutschen amusements? hitler, der &#8222;verführer der deutschen&#8220;, abgeschoben in das kuriosenkabinett? bezeichnenderweise unterstreichen sicherheitskräfte und ein fotografieverbot die ambivalenz der unterhaltenden angelegenheit. so schwierig der posthume umgang mit hitler auch immer noch ist (ich habe mich für meinen teil zu dieser diskussion noch nicht eindeutig positionieren können), so wird zumindest deutlich, dass eine breit angelegte trivialisierung von hitlerdeutschland nicht massenkompatibel ist.</p>
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